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| Die Zahnpasta |
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Vorbeugung ist die beste Lösung, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten und zu stärken. Dabei ist dies nicht nur eine moderne Theorie, denn, obgleich sich die Terminologie in den Jahrtausenden weitgehend verändert hat, berichten alte Zeugnisse, dass schon um 4000 v. Chr. eine Art Zahnpasta und Mundwasser verwendet wurden. Auch zu Hippokrates’ Zeiten (ca. 480 v.Chr.) gab es schon Heilmittel zur Mundpflege; allerdings verwendete man damals in diesen Präparaten Teile von Tieren, von denen man glaubte, sie besäßen starke Zähne, die immer wieder nachwuchsen. Man hoffte somit, dass diese Mittel auch die eigenen Zähne stärken würden. Seit Hippokrates’ Zeiten sind bereits Jahrtausende vergangen und man kann behaupten, dass dank der anhaltenden Forschung die heutige Zahnpasta sowohl in der Ästhetik als auch vom therapeutischen Standpunkt aus gute Resultate erreicht hat. Die häufigste Frage, die man sich jedoch beim Kauf einer Zahnpasta stellt, lautet:
Die Antwort auf diese Frage ist nicht leicht, man muss jedoch Folgendes vorausschicken:
Obwohl die Zahnpasta zwar als wirksames Hilfsmittel bei der Zahnreinigung dient, wird der eigentliche Putzvorgang mit der Zahnbürste durchgeführt. Um bei der Zahnpastawahl die richtige Entscheidung zu treffen, sollte man allerdings einige Hinweise beachten: • die Zahnpasta sollte einen stabilen pH-Wert von ca. 7,0 haben, • einen angenehmen Geschmack besitzen, • nicht die Schleimhäute reizen, und • wenn möglich Fluor enthalten Leidet man unter überempfindlichem Zahnhals, sollte man eigene Pasten für empfindliche Zähne vorziehen. Außerdem sollte man bei sensiblen Zähnen Zahnpasten mit hohen Abrasionswerten vermeiden. Diesen Wert nennt man RDA-Wert:
Je nach Alter und Gesundheitszustand der Zähne, verwendet man verschiedene Zahnpasten, die in der Werbung dementsprechend vermarktet werden. Natürlich werden Ihnen die Experten der Mundhygiene, also Dentalhygieniker und Zahnärzte, bei der Auswahl der für Sie am besten geeigneten Zahnpasta behilflich sein.
Nachteile der Zahnpasta
Welche Aufgabe hat die Zahnpasta? Die Benutzung von Zahnpasta scheint die praktischste und wirksamste Methode für die chemische Plaquekontrolle zu sein. Von all den im Handel erhältlichen Fluoridprodukten, wird sie mit einer Häufigkeit von mindestens einmal am Tag am meisten benutzt. Weltweit zählen diese Produkte daher als meist verbreitete Fluoridquelle überhaupt. Die Hauptaufgabe der Zahnpasta ist es, mit Hilfe ihrer Wirkstoffe die äußerste Zahnschicht, den Zahnschmelz, zu stärken, um sie somit vor reizenden Bakterien zu schützen. Andere Wirkstoffe wiederum verhindern die Kariesbildung, desinfizieren die Mundhöhle und üben zudem eine bakteriostatische Wirkung aus. Schließlich gibt es auch spezielle Zahnpasten, die für empfindliche Zähne gedacht sind.
Es handelt sich dabei um Pasten, die medizinische Wirkstoffe enthalten, um therapeutische oder vorbeugende Resultate in der Mundhöhle zu erreichen. Wie auch andere Medikamente jedoch, sollten sie nur unter Aufsicht des Arztes und eine bestimmte Zeit lang verwendet werden.
Für die Herstellung von Zahnpasta werden verschiedene Inhaltsstoffe verwendet, die durch ihre verschiedenen Wirkungsweisen die Merkmale einer Zahnpasta bestimmen.
Als Zahnpasta werden im Allgemeinen all jene kosmetischen Produkte definiert, die für die Zahnreinigung und -erhaltung sowie für die Mundhygiene verwendet werden. Diese sind in verschiedenen Formen erhältlich: - Zahnpasten, Sie werden am meisten verwendet, bestehen aus einer gelartigen Substanz und können stark abrasiv sein. - Zahngels bzw. Zahncremen, Sie besitzen im Vergleich zu den Zahnpasten einen geringen oder gar keinen Abrasionswert. - Mundwasser, Sie enthalten die Inhaltsstoffe einer Zahnpasta in flüssiger Form. . - Zahnpulver, außer Gebrauch.
Außerdem kann man folgende Pasten unterscheiden:
a) a) medizinische Zahnpasten , Es handelt sich um Produkte, die ausschließlich in Apotheken rezeptfrei verkauft werden. b) kosmetische Zahnpasten ,Man findet sie sowohl in der Apotheke als auch in anderen Geschäften und müssen drei Grundeigenschaften besitzen: abrasiv, reinigend und geschmackvoll sein. Natürliche und homöopathische Zahnpasten Sie sind ausschließlich in Reformhäusern erhältlich und enthalten natürliche Inhaltsstoffe aus Heilpflanzen, deren therapeutische Wirkung sowohl in der Arzneimittelkunde als auch in der traditionellen Volksmedizin anerkannt ist. Die Inhaltsstoffe sind zum größten Teil pflanzlicher Herkunft, d.h. weder durch Synthese oder chemischer Veränderung gewonnen.
Italienische Gesetze zur Zahnpasta Was die Fluoridsalze und deren erlaubte Menge in Zahnpasten anbelangt, hält sich Italien an die folgenden EU-Richtlinien: • Der zugelassene Inhalt an Fluorionen muss einem Wert von 0,15% entsprechen. • Die Quantität von zugelassenen Fluorsalzen darf zwar die 0,15% Grenze überschreiten, die Zahnpasta muss in diesem Fall jedoch als Medikament registriert werden. Nach der Recherche für die Realisierung dieser Zusammenfassung ergaben sich zwei gegensätzliche Faktoren:
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